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Was wird gemessen mit CyberScan ?
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Überblick über das CyberScan-System

Jedes Schwingungssystem besitzt eine sogenannte Eigenfrequenz. Die Eigenfrequenz ist diejenige Frequenz, die man beobachtet, wenn weder antreibende noch dämpfende Kräfte wirksam sind. Ist die ein System antreibende Frequenz gleich der Eigenfrequenz, dann führt das System Schwingungen aus, deren Amplitude viel größer werden kann als die der antreibenden Kraft. Diese Erscheinung nennt man Resonanz. Die Eigenfrequenz wird deshalb auch als Resonanzfrequenz bezeichnet.

Die Testung des CyberScan basiert auf einem Feedback-Test. Es wird festgestellt, ob zwischen der im System digitalisierten Klienten Probe (Mensch, Tier, Pflanze etc.) und einem EM-Signal (elektromagnetisches Signal) oder einer ebenfalls digitalisierten Substanz eine Resonanz besteht. Als Resonanzdetektor dient die Scanner Einheit des CyberScan.

Besteht Resonanz, bedeutet dies, dass der Klient das entsprechende EM-Signal als Balancierungsinformation benötigt. Über eine Skala kann quantitativ festgestellt werden, in welchem Maß der Klient die Information benötigt (je höher der Wert, desto dringender benötigt der Klient die Information).

Besteht keine Resonanz, bedeutet dies, dass der Klient das entsprechende EM-Signal nicht als Balancierungsinformation benötigt.

Hinweis:
Es gibt missverständliche Interpretationen des Begriffes "Biofeedback", weshalb die Welt der Energiemedizin in Befürworter und Gegner der Energiemedizin gespalten ist.
Zur Klarstellung sei hier angemerkt, dass ALLE energiemedizinischen Geräte, die EM-Frequenzen als Stimulus verwenden (dazu gehören auch alle EAV-Geräte (Elektroakupunktur nach Voll)) - auf den Grundlagen des Biofeedback oder der Bioresonanz arbeiten und folglich auch als solche zu bezeichnen sind.

1. Was wird mit CyberScan gemessen?
In der Kontaktplattform befinden sich Flachspulen. Diese haben die Eigenschaft, elektrische und vor allem magnetischen Felder auf den Wert Null zu löschen. Technisch werden sie auch in Heizspulen für Laborgeräte eingesetzt, wenn keine Magnetfelder generiert werden dürfen. Dies ist der technisch-wissenschaftlich anerkannte Effekt. Offensichtlich haben aber diese Spulen auch die Eigenschaft, Energie über einen physikalisch bis jetzt noch nicht weiter darstellbaren Weg zu übermitteln. Diese Entdeckung geht auf den Experimentalphysiker Nikola Tesla zurück, der den Wechselstrom entdeckt hat. Die bisherigen Erklärungsmodelle gehen davon aus, dass sich von diesen Spulen eine sog. Transversalwelle löst, die u. a. die Eigenschaft hat Raum-Zeit-transzendent zu sein, dass also räumliche Distanzen ohne Zeitverlust überbrückt werden können. Im CyberScan wird keine elektromagnetische Schwingung (Vektor), sondern eine reine Information (Skalar) übertragen. Daher auch die Bezeichnung Skalar Welle/Skalar Feld.

2. Was wird aus der Datenbank verglichen
Die Signale entsprechen Informationsmustern in den oben angesprochenen Skalar Feldern. Wir machen praktisch einen Mustervergleich zwischen gescannter Klienten Probe und Information der Signale. Gibt es zwischen beiden eine Korrelation (Feedback oder Resonanz) heißt dass, das der Klient mit den dem Signal zugeordneten Parametern ein Problem hat. Der Grad der Korrelation gibt an, wie stark ihn dieses Problem betrifft und wird in der Software mit Über- oder Unterfunktion (oder in Prozent) ausgegeben. Die Signale entsprechen formal den Frequenzen einer elektromagnetischen Welle.

3. Was wird ausgegeben bzw. imprinted.
Die als Belastung identifizierten Signale werden in ein elektromagnetisches Signal umgewandelt, dass auf die Skalar Antenne (Flachspule) unter der Kontaktplattform ausgegeben und dort wiederum in eine reine Information (Skalar, siehe oben) gewandelt wird.